< Nordrhein Westfalen: Die bpa-Roadshow zum Pflegeberuf!
23.07.2013

Gute Argumente für den Pflegeberuf

Nordrhein-westfälische Pflegeministerin Steffens eröffnet Pflege-Roadshow


Mit einer Informationsveranstaltung in der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim begann am 17. Juli 2013 die diesjährige Ausbildungs-Roadshow des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in Nordrhein-Westfalen. Damit setzen die privaten Pflegedienste und -einrichtungen die erfolgreiche Nachwuchswerbung der vergangenen Jahre fort. Landespflegeministerin Barbara Steffens gab den Startschuss zu der Veranstaltungsreihe, die junge Menschen für eine Karriere in der Pflege begeistern will.
„Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen“, sagte die Ministerin in Mülheim an der Ruhr. „Pflegefachkräfte leisten einen enorm wertvollen Dienst für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und auch für die Gesellschaft insgesamt. Durch vielfältige Beschäftigungs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten stellt die Pflege ein attraktives Berufsfeld dar. Dies zeigt die Roadshow des bpa auf eindrucksvolle Weise.“
In den nächsten Monaten besuchen aktive Auszubildende aus den Pflegeeinrichtungen und Diensten der Region zukünftige Schulabsolventen und weisen sie auf die spannenden Aufgaben und die guten Berufsaussichten in der Altenpflege hin. An mehreren nordrhein-westfälischen Schulen hatte die Veranstaltungsserie in den vergangenen Jahren bereits Station gemacht.
„Auch diesmal werden sich wieder zahlreiche Pflege-Azubis, examinierte Pflegefachkräfte und Leitungskräfte aus den Mitgliedseinrichtungen des bpa aktiv betei-ligen, um den Schülerinnen und Schülern den Pflegeberuf anschaulich näher-zubringen“, kündigt die stellvertretende bpa-Landesvorsitzende Anne Egidy-Voigtländer an.
Im gesamten Jahr 2013 zeigt die Ausbildungs-Roadshow des bpa unter der Schirmherrschaft von Pflegeministerin Barbara Steffens nun wieder gute Argumente für eine Karriere in der Pflege: sichere Jobs, zwischenmenschliche Kontakte und langfristige Aufstiegsmöglichkeiten. Vor Ort in den Schulen sind es immer wieder vor allem die Informationen aus erster Hand, nämlich von den beteiligten Auszubildenden selbst, die die Mädchen und Jungen aus den Abschlussklassen überzeugen.
Um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst umfassendes Bild der Pflegeausbildung zu vermitteln, geben Altenpflegeschulen zudem theoretische Einblicke in den Ablauf der Ausbildung, in Verdienstmöglichkeiten und berufliche Perspektiven. Für Schulabsolventen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen hält der Arbeitsmarkt im Pflegesektor derzeit ausreichend Stellen bereit.